Was andere meinen ...



Lobpreis in schweren Zeiten

"Ich glaube, dass Lobpreis eine der stärksten geistlichen Waffen im Kampf gegen den "betrübten Geist" ist, mit dem wir in der westlichen Welt zu kämpfen haben. Schon oft habe ich in meinem persönlichen Leben durch Lobpreis in schweren Zeiten starke Begegnungen mit Jesus gehabt, die mir wieder klare Sicht auf den Sinn und das Ziel meines Lebens gegeben haben.

Die Initiative der Lobpreisfreunde Neumarkt hat eine starke, positive Signalwirkung, da es eine übergemeindliche Initiative ist, die Einheit unter den Christen demonstriert und dadurch eine besondere Ausstrahlung und Attraktivität hat.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen aus der Umgebung, aus den verschiedenen Kirchen und Freikirchen und auch kirchendistanzierte Menschen den Weg zu diesen Lobpreisabenden finden und die super Atmosphäre genießen und auch ein Stück heil werden, indem sie sich der Gegenwart Gottes bewusst werden."

Elke Mölle (ehemals Band "This side up", heute Mitarbeiterin im Gebetshaus Augsburg)



Glauben mal ganz anders kennenlernen

"Ich finde es sehr großartig, dass sich Leute aus verschiedenen Denominationen zusammentun um gemeinsam unseren Herrn anzubeten. Ich hoffe, dass Menschen, die sich noch nie bewusst für Jesus entschieden haben, erleben, dass Christsein nicht langweilig ist, sondern die Nachfolge Christi unser wichtigster Lebensinhalt sein sollte und das Leben dadurch so sehr bereichert wird.

Ich wünsche für die Zukunft der Neumarkter Lobpreis-Events, dass es keine Unterhaltung für Christen ist, sondern dass möglichst viele "Ungläubige" - gläubig sind wir ja alle, nur hängen viele ihren Glauben an falsche Dinge - zu dem Event kommen und Glauben mal ganz anders kennen lernen."

Julia & Mark Kreuzinger



Über Konfessions- und Theologiegrenzen hinweg

"Die Initiative Lobpreisfreunde Neumarkt finde ich eine sehr gute und wichtige Arbeit, da der Lobpreis ein "Mittel" ist, Gott über unsere Konfessions- und Theologiegrenzen hinweg gemeinsam anzubeten."

Christiane Neuhaus (KINGSIZE)



Gott rückt wieder ins Zentrum

"Es ist toll zu sehen, daß überall im Land regionale Lobpreis-Events wie in Neumarkt entstehen. Das wird nicht ohne geistliche und kulturelle Auswirkungen bleiben, denn überall wo der Schöpfer aller Dinge angebetet wird, beginnt Reformation der Kultur und Gesellschaft und Gott rückt wieder ins Zentrum des Lebens. Ich wünsche den Lobpreisfreunden in Neumarkt die Nähe und Inspiration unseres unendlichen Gottes und den Mut die alten Quellen erneut auszugraben, die wieder fliessen werden."

Lothar Kosse (Musiker, Songwriter, Produzent)



Es ist richtig und wichtig

"Es ist richtig und wichtig, dass wir uns zum Lob Gottes Zeit nehmen. Denn Gott loben, das ist unser Amt hat David Denicke schon 1646 gedichtet. Dazu sind wir da. Und dazu ist auch die Gemeinde Jesu da, ein Lob zu sein für Gott.

Darum freue ich mich sehr über die Neumarkter Initiative. Und ich wünsche ihr, dass sie weit trägt. Denn wenn wir gemeinsam aus allen Gemeinden den ewigen Gott loben, wird er uns auch noch zu anderen Diensten beauftragen. Ich bin gespannt und wünsche Gottes reichen Segen und sein Geleit."

Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz



Lobpreis sprengt Ketten

"Ein altes Sprichwort sagt: Lobpreis sprengt Ketten. Dies ist biblisch belegt, als der Apostel Paulus und Silas um Mitternacht Loblieder sangen, fielen ihnen die Fesseln ab und alle Gefängnistüren öffneten sich von selbst (Apg. 16,25-26).

Persönlich begrüße ich es sehr, dass es Initiativen, wie die der "Lobpreisfreunde Neumarkt" gibt, die in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen organisieren, bei denen Gott, unser genialer Schöpfer gelobt, gepriesen und angebetet wird. Ich glaube, dass durch solche Events, Menschen Befreiung erleben und geistliche Blockaden in unserem Land gelöst werden. Es ist mein Wunsch, dass die Besucherzahlen der Lobpreisveranstaltungen zunehmen und viel Segen davon ausgeht."

Hans Gnann, Sprecher, Musiker und Komponist



Gott ist ganz anders als diese Welt

"Gott ist ganz anders als diese Welt, er ist machtvoller Geist, und die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit neu geboren sein. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden." So steht's in Kapitel 4 des Johannes-Evangeliums, Vers 24.

"Mir gefällt es, dass die Lobpreisfreunde Neumarkt nicht darauf aus sind, einem "neuen christlichen Markt" zu folgen, sondern, dass sie nicht mehr und nicht weniger tun, als die Sehnsucht Gottes nach liebender Anbetung seines Volkes ernst zu nehmen. So konnte auch Gottes höchster Wunsch nach mehr und mehr Menschen in der Region, die ihn finden und dann auch lieben und anbeten lernen, zur Treibkraft dieser Initiative werden. Ich glaube fest, dass christliche Projekte, die beides beachten-, die also durch ihre Aktivitäten das geistliche Wachstum von Christen fördern und die auch dafür sorgen, dass Menschen, die unwissend oder christlich distanziert sind, mit der unbändigen und dauerhaften Liebe Gottes in Berührung kommen -, auch langfristigen Bestand haben werden. Und sogar mehr als das!

So wünsche ich mir, dass ich in fünf oder mehr Jahren davon hören darf, dass die Zahl der Lobpreisfreunde Neumarkt kontinuierlich angewachsen ist und dass sich die Veranstaltungen in Qualität und Einheit dementsprechend entwickeln konnten. Besonders freue ich mich, dass ich für den Januar 2008 zu einer dieser Veranstaltungen eingeladen worden bin und hoffentlich ein Stück zu dieser Entwicklung beitragen kann!"

Thomas Steinlein, Lobpreisleiter und Komponist



6. Lobpreis-Event Neumarkt – ein Erfahrungsbericht zweier Teilnehmer

Am 23.06.07 entschlossen sich meine Schwester und ich spontan dazu zum „6. Lobpreis Event“ in die FeG („Freie evangelische Gemeinde“) Neumarkt zu fahren. Den Flyer dazu hatten wir freundlicherweise per Email über Michael Bogner der LKG Hofen („Landeskirchliche Gemeinschaft Hofen“) erhalten.

Die Anfahrt war in der Infomail sehr gut beschrieben und wir konnten die Gemeinde auf Anhieb finden. In Neumarkt bei der FeG angekommen, wurden wir bereits am Eingang von Gemeindemitgliedern sehr freundlich per Handschlag begrüßt, was wir als sehr angenehm empfunden haben.

Die Gemeinderäumlichkeiten sind sehr gepflegt und einladend. Der nette und herzliche Empfang in der FeG zu diesem kostenlosen Konzert der Gruppe „Eyes Wide Open“ aus Nürnberg wurde darüber hinaus noch mit freien Getränken und liebevoll vorbereiteten und servierten Knabbereien unterstrichen.

Im Gemeindesaal ist mir persönlich der Altartisch der Gemeinde besonders aufgefallen. Ein Tisch, offensichtlich einer Werkbank ähnlich ausgeführt, der einem Zimmermann – wie Jesus Christus einer war – vermutlich besonders gerecht werden würde.

Das Konzert der Gruppe „Eyes Wide Open“ war bestimmt durch eine Liedauswahl von teilweise bekannten deutschen und englischsprachigen Lobpreisliedern. Teilweise wurden aber auch eigene Liedtexte und Kompositionen der Gruppe eingebracht. Die sehr ansprechende Qualität des Vortrages wurde bestimmt durch das virtuose Gitarrenspiel von Axel Trompeter und insbesondere auch durch die gesanglichen Leistungen von Julia Hübner und Axel Trompeter.

Der Verlauf der Veranstaltung war für meine Schwester und mich als sehr christlich orientiert erkennbar und fühlbar. Die Basis des Lobpreises und der Anbetung war gerade auch von Seiten der Gruppe „Eyes Wide Open“ deutlich zu spüren. Zwischen den musikalisch sehr gut vorgetragenen Songs von „eindringlich ruhig“ bis „volle Kanne fetzig“ war „Zeit“ für Gebete, „stille Momente des Nachdenkens“ und auch persönliche Zeugnisse, die passend und sprichwörtlich „eingebunden“ waren. Übrigens wurde für alle Songs das Mitsingen durchs Einblenden der Texte erleichtert.

Für uns sowie auch das restliche Publikum – aus den nachdrücklichen „Zugabeforderungen“ zu schließen - hätte es noch sehr lange weiter gehen können mit dem musikalischen Vortrag der Gruppe „EWO“ und den enthaltenen christlichen Botschaften…

Wir konnten einen Abend des angenehmen Zuhörens und des „Angesprochen seins“ erleben, spüren und genießen und haben den „Geist Gottes“ mit uns auf die Rückfahrt und mit nach Hause genommen.

Johannes und Martina (Raum Nürnberg)

 



 
 
Letzte Aktualisierung am 08.09.2016